Verschiebung der 30 Jahre eww – Jubiläumsfeier

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Lange haben wir uns auf unser 30- jähriges Firmenjubiläum gefreut und waren guter Dinge, gemeinsam mit Ihnen auf das Erreichte anzustoßen. Zahlreiche besorgte Rückmeldungen und die immer noch dynamische Corona-Lage haben uns dazu veranlasst, unser Fest um ein Jahr auf Freitag, den 28.Mai 2021 zu verschieben. Da der Termin für alle noch in weiter Ferne liegt, bringen wir im Februar 2021 eine Erinnerungsmail erneut in Umlauf.

Wir hoffen auf Ihr Verständnis und freuen uns, wenn wir Sie auch im Jahr 2021 als unseren Gast bei uns begrüßen dürfen. Bis dahin wünschen wir Ihnen alles Gute, bleiben Sie gesund und hoffentlich bis zum 28.05.2021.

geförderte Investitionen eww

Förderung 1

Im Zuge der voranschreitenden Digitalisierung verändern sich unsere Arbeitsabläufe. Fast alle Arbeitsschritte werden nicht mehr analog ausgeführt, sondern laufen über Softwaresysteme. Um diese Leistungen weiter zu optimieren und um wettbewerbsfähig zu bleiben, werden neue Server und ergänzende Software-Systeme eingeführt, die u.a. den gewünschten Leistungsanforderungen des BIM (Building-Information-Modelling) entsprechen, die Kostenplanung spezifiziert und die Risiken in der Bauumsetzung minimiert.

Für die Anschaffung und Einführung der Hard-und Software sowie für  Anwenderschulungen erhalten wir einen Zuschuss über das Förderprogramm Sachsen-Anhalt DIGITAL INNOVATION von der Investitionsbank Sachsen-Anhalt.

Sanierung Wohngebäude in Gera​

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Sanierung Wohngebäude in Gera

Wohnen

Grundhafte Sanierung eines Wohnblockes als barrierefreie Wohnanlage

Der Auftraggeber, die Geraer Baugenossenschaft GWG eG., beabsichtigte ein bestehendes 5-geschossiges Wohngebäude auf einem innerstädtischen Grundstück in Gera umfangreich zu sanieren.

Zielstellung war die Qualifizierung und Anpassung des Gebäudes an veränderte Ansprüche durch Umgestaltung der Wohnungsgrößen und Grundrisse, Ausstattung, sowie Umsetzung einer niveaugleichen Erschließung sämtlicher Wohnungen. Um die niveaugleichen Zugänge zu den einzelnen Wohnungen zu ermöglichen, wurde das Erschließungssystem des Gebäudes grundhaft umgestaltet.

Durch die Schaffung eines neuen zentralen Eingangs, wie auch dessen Verlegung auf die Westseite, wird hier eine neue niveaugleiche und dem Gesamtgebäudevolumen entsprechende Zugangssituation geschaffen. Von hier aus können über den Aufzug alle Geschossebenen angefahren werden und die Funktionen wie Klingel-/ Briefkastenanlage, Infobereiche für die Mieter des Hauses gebündelt werden. Durch den im Bestand vorhandenen Tiefkeller (ehemals. Heizraum) ist es möglich auch das Kellergeschoß über den Aufzug anzufahren, da die erforderliche Unterfahrtshöhe nicht erst geschaffen werden muss, sondern bereits baulich vorhanden war. Alle Nebenfunktionsbereiche (Keller- Trocken- und Anschlussräume) sind so an das niveaugleiche Erschließungsnetz angebunden.

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Umbau Geschäftsstelle Altenburg

Perspektiv 1 b

Erweiterungsbau einer Geschäftsstelle in Altenburg/Thüringen

Verwaltungsgebäude

Erweiterungsbau einer Geschäftsstelle der AWG Wohnungsgenossenschaft eG

kompakter Erweiterungsbau, Verwaltungsnutzung

Der Bauherr, die AWG Wohnungsgenossenschaft eG Altenburg, plant, das Bestands-gebäude des Hauptsitzes zu erweitern. Der Anbau soll zwei gleichwertige Vorstandsräume und einen Besprechungsraum beherbergen, die an die bestehenden Räumlichkeiten des Haupthauses schwellenlos angegliedert sind.

Die Hauptgeschäftsstelle, ein Neubau aus den 1960er Jahren, wird in Ihrem Zustand weitestgehend erhalten und nur partiell an aktuelle Raumbedürfnisse des Bauherren angepasst.

Im Zusammenhang mit dem Anbau werden die Außenflächen des Grundstücks überformt.  Ziel ist es, zusätzliche Stellplätze zu schaffen und eine komplette Umfahrung des Gebäudes zu ermöglich. Dadurch kann ein reibungsloses Ein-, und Abfahren der Autos auf dem Grundstück gewährleistet werden und maßgeblich zu einem geregelten Besucher- und Mitarbeiterverkehr beitragen. Ein Teil des Garagentraktes wird hierfür rückgebaut und die Fassaden aller Bestandsgebäude werden zugunsten einer gesamtheitlichen Gestaltung des Ensembles farblich angepasst.
Es entsteht ein neuer Haupteingang, welcher als „neue Adresse“ verstanden wird und die Mitarbeiter und Besucher im Bereich des Neubaus durch eine vorgelagerte Eingangszone ins Gebäude leitet.

Der Anbau orientiert sich an dem bereits vorhandenen Nebengebäude nördlich der Geschäftsstelle und ergänzt dieses durch einen eingeschossigen Aufbau. Dieser ist nahezu quadratisch, nimmt die Breite des Bestandsgebäudes  auf und orientiert sich an der nördlichen Flucht des Garagentraktes. In seiner Höhenausformung ordnet er sich hierarchisch in den Bestand ein, nimmt aber durch die Fassadengliederung und Materialität eine eigenständige Postition innerhalb des Ensembles ein, um als neuer Haupteingang wahrgenommen zu werden.

Die Zugehörigkeit des Anbaus lässt sich an der äußeren Gestalt abgelesen und wird im Erdgeschoss durch die perforierten Metallverkleidung (z.B. Lochblech, Streckmetall) verdeutlicht: Die schützende und zugleich durchlässige „Filterschicht“ wird als neues Leitmaterial verstanden und zieht sich gestalterisch als verbindendes Element bis über die Hauptfassade. Der optische Schwerpunkt der gesamten Ostfassade wird so Richtung Neubau verlagert und leitet den Besucher zum Eingang.

 

Bauort

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Planung

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Wohnquartier in Jena-Lobeda

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Wohnquartier in Jena

Wettbewerb Wohnen

WETTBEWERB zur Entwicklung eines Wohnquartiers mit 155 WE zzgl. Tiefgarage in Jena-Lobeda

Bei der geplanten Quartiersentwicklung wurde das Erschließungsnetz neu geordnet und dem Geländeverlauf angepasst. Die neue Anordnung der Baukörper nimmt die Zeilenbebauung aus dem südöstlichen Bereich auf und schafft durch Lageversätze in den Gebäuden eine Eindrehung in Richtung Saale an der südwestlichen Grundstücksgrenze.

 

Bei der Quartiersentwicklung wurde das Erschließungsnetz neu geordnet und dem Geländeverlauf angepasst. Die neue Anordnung der Baukörper nimmt die Zeilenbebauung aus dem südöstlichen Bereich auf und schafft durch Lageversätze in den Gebäuden eine Eindrehung in Richtung Saaleallee an der südwestlichen Grundstücksgrenze.

Der Topografie und der Gebäudehöhe der Hochhäuser folgend staffeln sich die Höhen der einzelnen Baukörper in Richtung Saale in Geschossigkeit und Höhenanordnung.  
Die Freifläche ist ein wesentlicher Bestandteil der Quartiersentwicklung.

Eine Durchwegung des gesamten Quartiers ist vollständig möglich. Um die Freiflächen weitest gehend PKW frei zu halten, erfolgt die Einordnung einer Tiefgarage mit 169 Stellplätzen im südwestlichen Bereich. Der städtebaulichen Umgebung folgend werden im Bebauungsgebiet drei unterschiedliche Baukörpertypologien vorgesehen. Angrenzend an die vorhandenen Hochhäuser befindet sich ein Zwei-Spänner mit einem zentralen Erschließungssystem und acht Etagen. Mittig im Bebauungsgebiet sind die Laubenganggebäude organisiert und reagieren mit einer durchgesteckten Treppenanlage auf die unterschiedlichen Höhensituationen vor und hinter den Wohnhäusern. Den unteren Abschluß zu den Saaleauen bildet eine Reihe von verdreht zueinander angeordneten Punkthäusern.

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Wettbewerb

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Büroausflug nach Dessau, 100 Jahre Bauhaus

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der alljährliche Büroausflug führte uns dieses Jahr nach Dessau-Roßlau, ans Bauhaus. Nach einer geführten Besichtigung des Bauhauses sowie  der unmittelbar benachbarten Meisterhäuser und einem anschließenden kulinarischen Erlebnis im Kornhaus an der Elbe besuchten wir im zweiten Teil der Exkursion das neue Bauhausmuseum.

Ebenfalls fachmännisch geführt erhielten wir neben dem architektonischen Erlebnis einen Einblick in die Ursprungsideen der Bauhäusler, deren Intentionen und Gedanken.

Wohnanlage in Tröglitz

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Neubau Wohnanlage in Zeitz

Wohnen

Die Entwurfsidee gründet sich auf der Zusammenführung von Park und angrenzendem Friedensplatz als neuen Marktplatz. Im Spannungsfeld dieser neuen grünen fußläufigen Verbindung ordnen sich zwei Solitärbaukörper wie selbstverständlich ein und sind selbst Impulsgeber für den neuen Ortskern Tröglitz.

 

Die giebelständige Bebauung orientiert sich zum Platz und bricht die Strenge des vorhandenen Platzes auf.

Das Freiflächenkonzept schlägt ein Grundraster für eine mögliche Bestückung mit Stellflächen, Wegen, Begleitgrün und Großgehölzen vor. Die Aktionsflächen können mit entsprechenden Anschlüssen für Ver- und Entsorgungsmedien ausgestattet werden. Abgerundet wird das Angebot durch Spiel – und Erholungsflächen, welche sich als freie Formen bewusst von der Umgebung absetzen.

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Wohnquartier in Halle

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Wohnquartier in Halle (Saale)

Wohnen

Neubau einer Wohnanlage mit 43 Wohneinheiten

Leitgedanke des Entwurfes war die Prüfung einer maximal möglichen Bebauung auf dem vorgegebenen Grundstück und Entwicklung eines Rahmenplanes für eigenständige Wohnformen.

Vor diesem Hintergrund wurde die umgebende Bebauung analysiert, bebaute und Freiflächen ins Verhältnis gesetzt und daraus eine eigenständige Formensprache entwickelt. Die Quartierskanten werden geschlossen gehalten und durch rhythmisch angeordnete Gebäudeversätze, unterschiedliche Geschossigkeiten, Vor-und Rücksprünge der Balkone und Loggien akzentuiert.

Der großzügige durchgrünte Innenhofbereich schafft eine angenehme Wohnatmosphäre, läd zum Verweilen ein und kann komplett durchlaufen werden. Die gewählte Bauform ist in der Lage, ein neues Quartiers zu formen und der derzeitigen Brache eine neue Identität zu geben.  

Im Entwurf zeichnet sich für die zukünftigen Nutzer ein Dreiklang von Ankommen, Verweilen und Wohnen durch die Tiefgarage, den Innenhof und die Baukörper ab.

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Fertigstellung von 40 Eigentumswohnungen in Chemnitz

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es ist geschafft. Mit dem Einzug des Herbstes im Süden von Chemnitz sind die zwei Wohn-Neubauten  mit jeweils integrierter Tiefgarage in der Scharfensteiner Strasse nach 2 Jahren Bauzeit abgeschlossen. Die Nutzer wohnen in den hellen 4- und 5 Raum Wohnungen mit großzügigen, nach Westen ausgerichteten, Loggien.

Bankfiliale in Erfurt

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Erfurter Bank Geschäftsstelle in Elxleben

Verwaltungsgebäude

Neubau einer Geschäftsstelle der Erfurter Bank

kompakter Neubau mit Gewerbe und Verwaltungsnutzung

Der winklige Neubau beinhaltet neben der neuen Verwaltung der Gemeinde Elxleben auch die Filiale der Erfurter Bank für den Außenbereich von Erfurt. Ergänzt werden beide Funktionsbereiche durch eine Gewerbeeinheit, welche derzeit als Blumenladen genutzt wird. Die zwei Kuben des massiven Neubaus sind in einem Winkel von 90 Grad so zueinander angeordnet, so dass ein halböffentlicher und nach Süden orientierter Hofbereich entsteht. Der dadurch entstehende Vorplatz dient als neues Zentrum im Gewerbegebiet und bindet zeitgleich die Nutzer des angrenzenden Supermarktes mit ein.

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