Barrierefreies Wohnen in Altenburg

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barrierefreie Wohnanlage in Altenburg

Wohnen

Neubau einer barrierefreien Wohnanlage mit 52 Wohnungen in Altenburg

Im Auftrag der AWG Wohnungsgenossenschaft e.G. Altenburg entstand eine barrierefreie Wohnanlage in Verbindung mit einer neuen Begegnungsstätte.

Der Neubau orientiert sich in Kubatur und Geschossigkeit an der umgebenden Bebauung und reagiert durch seinen 3-gliedrigen Baukörper auf die vorhandene städtebauliche Situation am Sperlingsberg. Wesentliches Ziel war die Ausbildung eines anspruchsvollen Auftakts für das gesamte Wohngebiet.
 
Die drei 5-geschossigen Baukörper werden über außen liegende, nach Osten bzw. Norden ausgerichtete Laubengänge in allen Geschossen miteinander verbunden. Zwei außen liegende Treppenhäuser mit Aufzügen ermöglichen den barrierefreien Zugang zu allen 52 Wohnungen, die überwiegend von älteren Menschen genutzt werden.
 
Abstellboxen in den Laubengängen bilden Pufferzonen zur belebten Münsaer Straße und gliedern gleichzeitig den Verkehrsraum und die Fassade. Durch den Wechsel von geschlossenen und offenen Räumen entstehen im Laubengang Aufenthalts- und Kommunikationsbereiche, die von den Bewohnern gern angenommen werden und ein gutes Nachbarschaftsklima unterstützen.
 
Eine großzügige Begegnungsstätte im Erdgeschoss bildet ein gemeinsames Zentrum für alle Anwohner des Sperlingsberges.
 
Der warme Rotton der lebendigen Putzfassaden kontrastiert mit Sichtbetonelementen, in die eine Bambusstruktur eingegossen ist. Die Erschließungsbereiche sind hell und freundlich und werden durch anthrazitfarbene Fenster und Brüstungen akzentuiert. 
 
Der Neubau wurde als KfW 70-Energieeffizienzhaus umgesetzt.

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Neubau Marstall Zeitz

Neubau Marstall im Schlosskomplex Zeitz

Neubau Marstall

im Schlosskomplex Zeitz

Neubau Marstall Zeitz

Im Schlosskomplex der Moritzburg in Zeitz wurde der Neubau eines Verwaltungsgebäudes mit Lagerflächen und Besucherzentrum konzipiert. Das Projekt ist Teil der städtebaulichen und funktionalen Weiterentwicklung des historischen Schlossareals.

Die Schlossanlage ist als umlaufend befestigtes Ensemble mit Wallgraben ausgebildet und wird über das Torhaus im Osten erschlossen. Der äußere Schlosshof wird südlich durch den Dom geprägt, während die nördliche Raumkante durch den teilweisen Verlust des historischen Marstalls bislang unvollständig ausgebildet ist. Der Neubau greift diese Situation auf und schließt die bestehende bauliche Lücke am nordwestlichen Rand des Schlossareals.

Der Entwurf orientiert sich in Volumen, Lage und Ausrichtung am historischen Marstall. Der linear ausgebildete Baukörper mit leichtem Knick folgt dem ehemaligen „Fußabdruck“ des Vorgängerbaus und stellt die räumliche Fassung des Schlosshofes wieder her. Auf diese Weise wird die städtebauliche Ordnung des Ensembles gestärkt und die räumliche Wirkung des Hofes neu gefasst.

Das Gebäude ist für die Nutzung als Verwaltungsgebäude mit ergänzenden Lagerflächen sowie öffentlich zugänglichen Bereichen konzipiert. Die Erschließung erfolgt in enger Verzahnung mit den bestehenden Wegen und Freiräumen des Schlossareals. Die neue Freiraumgestaltung im äußeren Schlosshof ermöglicht eine umlaufende Zirkulation und berücksichtigt die topografischen Höhenunterschiede im Bereich des ehemaligen Marstalls.

Auftraggeber des Projekts ist die Stadt Zeitz.

Neubau Marstall im Schlosskomplex Zeitz

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Sanierung Wohngebiet in Gera

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Machbarkeitsstudie zur Sanierung Wohngebiet am Bieblacher Hang in Gera

Wohnen

Machbarkeitsstudie zur Sanierung Wohngebiet am Bieblacher Hang Bauabschnitt III in Gera

Der Bieblacher Hang war eines der ersten komplex geplanten Wohngebiete, die nach dem Zweiten Weltkrieg in Gera errichtet worden sind. Auf dem nördlich der Stadt gelegenen, nach Westen und Süden stark geneigten Gelände entstanden im Zeitraum von 1957 bis Ende der 1980er Jahre 3-4-5 und 10-geschossige Wohnbauten mit insgesamt 2275 Wohneinheiten. Parallel dazu wurden die für das Erscheinungsbild der Siedlung charakteristischen, parkartigen gestalteten Freiflächen angelegt.

Die von L. Bortenreuter, K. Sommerer u.a. konzipierte städtebauliche Planung sorgte – gemessen an den Standards der damaligen Bauzeit – für außerordentlich hohen Wohnkomfort und bezog alle wichtigen Versorgungseinrichtungen mit ein.

2018 kaufte Götz Fluck (Inhaber ImmoMa) das 43.500 Quadratmeter große Areal mit 822 Wohnungen von der kommunalen Wohnungsgesellschaft „Elstertal“.  Die Fertigstellung der Sanierung ist bis 2025 geplant. Das Team der ImmoMa in Gera hat heimische Mitarbeiter, die das Gebiet und die Mieter sehr gut kennen.

In   dieser  Machbarkeitsstudie für die Sanierung aller Gebäude des Bauabschnittes III sollen sinnvolle Vorzugslösungen für die weiteren Planungsschritte, unter Berücksichtigung der auftraggeberseitigen Belange, Auflagen des Flächendenkmals sowie der örtlichen und topografischen Besonderheiten herausgearbeitet werden.

Dabei besteht besonders ein Bedarf an Zwei- und Dreiraumwohnungen mit Balkon. Barrierefreie Wohnungen wären von Vorteil, sowie Grundrissveränderungen. Speziell Senioren sind an dem Standort interessiert, aufgrund der Nähe zu einem Supermarkt. Auch Einraumwohnungen sind daher teilweise denkbar.

Die Modernisierung der Wohngebäude (zur Erhöhung der Attraktivität für die Vermietung), die Herstellung des zweiten Rettungsweges und Barrierefreiheit sowie die energetische Sanierung stehen dabei vielfach im Widerspruch zu den Denkmalpflegerischen Auflagen.

Es geht daher darum Lösungen zu sondieren, die einen Kompromiss zwischen den verschiedenen Belangen herstellen können, um diesen Teil des Bieblacher Hanges -mit derzeit fast 80-prozentigen Leerstand – neues Leben einzuhauchen und zu verhindern, dass weitere Mieter den Hang verlassen müssen, da keine barrierefreien Wohnungen existieren.

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Neubau Mehrfamilienhaus in Gera

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Neubau Mehrfamilienhaus in Gera

Wohnen

Neubau eines 5-geschossigen Wohnhauses mit Tiefgarage Humboldtstraße 26a in Gera

Der Bauherr – die MDI Development Gera I GmbH – plant eine Überbauung des ca 1.500 m² großen Grundstücks mit einer innerstädtischen Wohnanlage, die neben Eigentums- und Mietwohnungen ggf. auch Wohnformen für Senioren integriert. Es sollen auf einer Nutzfläche von ca. 2000 m2 ungefähr 22 Wohnungen entstehen, die jeweils über einen eigenen Freisitz in Form einer Loggia oder einer (Dach-) Terrasse verfügen. Der gefasste Hinterhof stellt zum einen die Erschließung des südlichen Gebäudeabschnittes dar und dient den Bewohnern als gemeinschaftliche Freifläche.

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Umbau Kita in Altenburg

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Machbarkeitsstudie zur Sanierung und Anbau Kita "Am Lerchenberg"

Bildung

Bebauung "Am Lerchenberg"

Umbau und Erweiterung des vorhandenen Kindergartens unter Berücksichtigung der aktuellen Anforderungen zur Betreuung von ca. 120 Kindern. 

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Gymnasium Rutheneum in Gera

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Gymnasium Rutheneum in Gera

Bildung

Schulneubau - Realisierungswettbewerb in Gera, 2. Preis

Die Herausforderung der Aufgabe bestand darin eine Wichtung zwischen den Anforderungen eines großzügigen Schulcampus und den denkmalpflegerischen Belangen eines Einzeldenkmals Rechung zu tragen und auf deren Grundlage ein planerisches Konzept zu entwickeln.

Unter Einbeziehung des pädagogischen Konzeptes wurde schrittweise ein Leitgedanken entwickelt, der sich an Prämissen wie dem  Zusammenspiel von Klarheit und Ordnung, effizienter Organisation und Übersichtlichkeit orientiert und diesen im Bestandgebäude und ergänzender Bebauung umsetzt.

Die städtebauliche Anbindung des Campus fügt sich in eine gleichmäßige Abfolge von Märkten und Plätzen der Stadt Gera ein und kann diese durch die  Pausenhofstruktur thematisch ergänzen und stärken. Im Zusammenhang mit der flankierenden Freiflächengestaltung bildet der Campus das Tor zur Stadt und wird als städtebauliche Auftaktsituation zum historischen Stadtzentrum erlebbar. Der Hauptteil der erforderlichen Neubaufläche wird in einem kompakten viergeschossigen Baukörper organisiert und bildet so den baulichen Rücken für das Gesamtarials. Die Anbindung des Neubaus an den denkmalgeschützten Bestand erfolgt in respektvollem Abstand und bildet in der Gebäudefuge einen logischen Zugang.

Die erheblichen Höhenunterschiede des Geländes wurden im Entwurf als fließende Ebenen mit inneren Durchwegungen betrachtet und so eine differenzierte Ausformung der ost- und westseitigen Eingangssituationen entwickelt.

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Wohnquartier in Jena Nord

Neubau Jena Nord Gutachterverfahren

Wohnanlage Jena Nord

Wohnen

Gutachterverfahren zum Neubau einer Wohnanlage in Jena Nord, 2. Preis

Die zu untersuchenden und derzeit nicht optimal ausgenutzten Grundstücke 455/2 und 456 erfahren mit der
vorgeschlagenen neuen Bebauung von 3 Gebäuden mit insgesamt 66 Wohneinheiten eine Aufwertung und
stellen einen modernen Auftakt des Wohnviertels im Norden von Jena dar.

Ziel des Entwurfes ist die Schaffung einer neuen attraktiven Wohnanlage, ausgerichtet für junge Familien, junge Senioren und Paare sowie Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung. Das vorliegende Konzept sieht drei unterschiedlich hohe Punktbauten vor, die so zueinander angeordnet sind, dass ein „Miteinander“ entsteht. Die geforderten unterschiedlich großen Wohnungen sind als bunte Mischung in den 4-6 geschossigen Neubauten untergebracht, es erfolgt keine Ausgrenzung eines Mietklientels.

Ein Stadtteilbüro, eine Begegnungsstätte, diverse Gewerbeeinheiten sowie rollstuhlgerechte Wohnungen lockern den Wohnungsmix zusätzlich auf und gewährleisten ein buntes Treiben auch außerhalb der Wohnräume. Durch den gegebenen Höhensprung des Geländes graben sich die Gebäude in die Erde ein und bilden dabei wie selbstverständlich nötige Nebennutzflächen wie Keller- und Technikräume. Durch die geschickte Anordnung der Neubebauung zum Bestand und unter den Prämissen „Belichtung“, „Begrünung“ und „Schall“ entsteht zusammen mit dem bereits vorhandenen 11-geschossigen Hochhaus eine zentrumsbildende Wohnanlage mit öffentlichen Bereichen (Platz mit Gewerbeanbindung), mit halböffentlichem Grün (Sitzgelegenheiten, Spielplatz) und privatem Grün (Terrassen+Gärten) in alle Ausrichtungen.

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Brandschutz – Pflegeheim Zeitz

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Brandschutzkonzept
für ein Pflegeheim in Zeitz

Pflege

Erstellung eines Brandschutzkonzeptes für Marienstift Zeitz

Das katholische Pfarramt St. Peter und Paul betreibt im bestehenden Gebäude „Stiftsberg 5 in Zeitz“
ein stationäres Altenpflegeheim für 50 pflegebedürftige ältere Menschen. Die Konzeption in den Wohn- und
Pflegebereichen zielt auf mehr Wohnlichkeit und Normalität der Tagesgestaltung ab.

Somit ist die Ausbildung von notwendigen Fluren in diesen Bereichen nicht gewünscht und stellt eine
bauordnungsrechtliche Nutzungsänderung dar. Weiterhin sind im Zuge der durchgeführten
Gefahrenverhütungsschau Mängel aufgetreten, welche brandschutztechnisch zu bewerten und zu
beseitigen sind.

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Neubau Wohnungsbau in Schönebeck

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Neubau Wohnungsbau in Schönebeck
Realisierungswettbewerb

Ersatzneubau - Wohnungsbau mit 21 Wohneinheiten

Das innerstädtische, an exponierter Lage liegende  Grundstück am Markt und Nikolaistraße als zu ergänzender und gestaltender Bestandteil des Denkmalschutzgebietes „Altstadt“ erfährt mit der vorge-schlagenen Bebauung von 21 Wohneinheiten, einem gewerblich genutztem Erdgeschoss und der Tiefgarage mit 30 Stellplätzen eine erhebliche Aufwertung. Der  zeitgemäße 4-geschossige Ersatzneubau  am Marktplatz in Schönebeck/Elbe reagiert mit seiner Baukörperstaffelung auf die umgebende Bebauung und fügt sich in Geschossigkeit und Fassadengliederung in die vorhandene Nachbarschaft ein.

Unter den Prämissen „Belichtung“ und „Wohnqualität“ wird die neue Bebauung im vorliegenden Entwurfskonzept derart auf dem Grundstück angeordnet, dass die Erschließungszone (Laubengang) und die Nebennutzflächen der  21 Wohnungen in Richtung Nord und Ost ausgerichtet sind. Alle Schlaf- und Aufenthaltsräume dagegen richten sich in südliche und westliche Richtung. Die gewerblich genutzten Erdgeschossbereiche werden über den Markt  erschlossen. Im vorliegenden Entwurfskonzept werden zwei Gewerbeeinheiten angeboten : eine Bankfiliale und ein Cafe mit integrierter Begegnungsstätte, wahlweise auch für die Anwohner des Neubaus nutzbar.

Beide Einheiten können zu einer großen Einheit miteinander verbunden werden. Der Baukörper reagiert im Erdgeschoss auf die unterschiedlichen Nutzungen und Ansprüche von Bewohnern und Nutzern. Durch die Ausformulierung einer Innenhofsituation können die Gewerbeeinheiten einerseits optimal belichtet und belüftet werden und erhalten zusätzlich eine optional nutzbare Freifläche. Andererseits wird den Bewohnern des Hauses eine gemeinsam nutzbare Außenfläche angeboten.

Die Erschließung der Tiefgarage erfolgt über die Nikolaistraße. Alle 30 Stellplätze und 21 Mieterkeller sind über zwei Treppenhäuser auf direktem Wege aus den Wohngeschossen zugänglich. Um den unterschiedlichen Anforderungen dieser zentralen Lage Rechung zu tragen, wird der Baukörper in seiner Tektur und baukörperlichen Setzung exakt ausformuliert und dadurch „verortet“.

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Neubau im Stadtschloss Zeitz

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Neubau eines Depotgebäudes im Stadtschloss Zeitz

Neubau im denkmalgeschützten Bereich

Schlosssanierung

Neubau eines Depotgebäudes im historischen Ensemble

Die Stadt Zeitz möchte mit dem Neubau eines Depotgebäudes am äußeren Schloßhof des Stadtschlosses Zeitz das denkmalgeschützte Ensemble städtebaulich und funktional wieder aufwerten.  Ein Großteil der historischen Bausubstanz war eingestürzt. Teile der alten Außenmauern sind verblieben und sollen in den Neubau wieder mit integriert werden.  Der Neubau des Gebäudes „Marstall-West“ ist nur ein Baustein der touristischen Gesamtförderung der Stadt Zeitz in den kommenden Jahren.

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