Neubau Mehrfamilienhaus in Gera

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Neubau Mehrfamilienhaus in Gera

Wohnen

Neubau eines 5-geschossigen Wohnhauses mit Tiefgarage Humboldtstraße 26a in Gera

Der Bauherr – die MDI Development Gera I GmbH – plant eine Überbauung des ca 1.500 m² großen Grundstücks mit einer innerstädtischen Wohnanlage, die neben Eigentums- und Mietwohnungen ggf. auch Wohnformen für Senioren integriert. Es sollen auf einer Nutzfläche von ca. 2000 m2 ungefähr 22 Wohnungen entstehen, die jeweils über einen eigenen Freisitz in Form einer Loggia oder einer (Dach-) Terrasse verfügen. Der gefasste Hinterhof stellt zum einen die Erschließung des südlichen Gebäudeabschnittes dar und dient den Bewohnern als gemeinschaftliche Freifläche.

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Sanierung Wohngebiet in Gera

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Machbarkeitsstudie zur Sanierung Wohngebiet am Bieblacher Hang in Gera

Wohnen

Machbarkeitsstudie zur Sanierung Wohngebiet am Bieblacher Hang Bauabschnitt III in Gera

Der Bieblacher Hang war eines der ersten komplex geplanten Wohngebiete, die nach dem Zweiten Weltkrieg in Gera errichtet worden sind. Auf dem nördlich der Stadt gelegenen, nach Westen und Süden stark geneigten Gelände entstanden im Zeitraum von 1957 bis Ende der 1980er Jahre 3-4-5 und 10-geschossige Wohnbauten mit insgesamt 2275 Wohneinheiten. Parallel dazu wurden die für das Erscheinungsbild der Siedlung charakteristischen, parkartigen gestalteten Freiflächen angelegt.

Die von L. Bortenreuter, K. Sommerer u.a. konzipierte städtebauliche Planung sorgte – gemessen an den Standards der damaligen Bauzeit – für außerordentlich hohen Wohnkomfort und bezog alle wichtigen Versorgungseinrichtungen mit ein.

2018 kaufte Götz Fluck (Inhaber ImmoMa) das 43.500 Quadratmeter große Areal mit 822 Wohnungen von der kommunalen Wohnungsgesellschaft „Elstertal“.  Die Fertigstellung der Sanierung ist bis 2025 geplant. Das Team der ImmoMa in Gera hat heimische Mitarbeiter, die das Gebiet und die Mieter sehr gut kennen.

In   dieser  Machbarkeitsstudie für die Sanierung aller Gebäude des Bauabschnittes III sollen sinnvolle Vorzugslösungen für die weiteren Planungsschritte, unter Berücksichtigung der auftraggeberseitigen Belange, Auflagen des Flächendenkmals sowie der örtlichen und topografischen Besonderheiten herausgearbeitet werden.

Dabei besteht besonders ein Bedarf an Zwei- und Dreiraumwohnungen mit Balkon. Barrierefreie Wohnungen wären von Vorteil, sowie Grundrissveränderungen. Speziell Senioren sind an dem Standort interessiert, aufgrund der Nähe zu einem Supermarkt. Auch Einraumwohnungen sind daher teilweise denkbar.

Die Modernisierung der Wohngebäude (zur Erhöhung der Attraktivität für die Vermietung), die Herstellung des zweiten Rettungsweges und Barrierefreiheit sowie die energetische Sanierung stehen dabei vielfach im Widerspruch zu den Denkmalpflegerischen Auflagen.

Es geht daher darum Lösungen zu sondieren, die einen Kompromiss zwischen den verschiedenen Belangen herstellen können, um diesen Teil des Bieblacher Hanges -mit derzeit fast 80-prozentigen Leerstand – neues Leben einzuhauchen und zu verhindern, dass weitere Mieter den Hang verlassen müssen, da keine barrierefreien Wohnungen existieren.

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Umbau Kita in Altenburg

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Machbarkeitsstudie zur Sanierung und Anbau Kita "Am Lerchenberg"

Bildung

Bebauung "Am Lerchenberg"

Umbau und Erweiterung des vorhandenen Kindergartens unter Berücksichtigung der aktuellen Anforderungen zur Betreuung von ca. 120 Kindern. 

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2 Tage Görlitz – unser Büroausflug

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unter dem Aspekt der Architektur erlebten wir Deutschlands Görliwood bei herrlichem Sonnenschein vom 30.09–01.10.2021 gemeinsam mit dem kompletten eww-Team. Neben der Besichtigung des Altstadtmillion, erfuhren wir Architekturführungen der Kulturforum Görlitzer Synagoge, sowie des Braumeisters und des Görlitzer Hallenhauses. Kulinarisch begeisterte uns die Dreibeiniger Hund Gastronomie und der Besuch im Hotel Italia Görlitz ergänzte unseren Ausflug.

Gymnasium Rutheneum in Gera

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Gymnasium Rutheneum in Gera

Bildung

Schulneubau - Realisierungswettbewerb in Gera, 2. Preis

Die Herausforderung der Aufgabe bestand darin eine Wichtung zwischen den Anforderungen eines großzügigen Schulcampus und den denkmalpflegerischen Belangen eines Einzeldenkmals Rechung zu tragen und auf deren Grundlage ein planerisches Konzept zu entwickeln.

Unter Einbeziehung des pädagogischen Konzeptes wurde schrittweise ein Leitgedanken entwickelt, der sich an Prämissen wie dem  Zusammenspiel von Klarheit und Ordnung, effizienter Organisation und Übersichtlichkeit orientiert und diesen im Bestandgebäude und ergänzender Bebauung umsetzt.

Die städtebauliche Anbindung des Campus fügt sich in eine gleichmäßige Abfolge von Märkten und Plätzen der Stadt Gera ein und kann diese durch die  Pausenhofstruktur thematisch ergänzen und stärken. Im Zusammenhang mit der flankierenden Freiflächengestaltung bildet der Campus das Tor zur Stadt und wird als städtebauliche Auftaktsituation zum historischen Stadtzentrum erlebbar. Der Hauptteil der erforderlichen Neubaufläche wird in einem kompakten viergeschossigen Baukörper organisiert und bildet so den baulichen Rücken für das Gesamtarials. Die Anbindung des Neubaus an den denkmalgeschützten Bestand erfolgt in respektvollem Abstand und bildet in der Gebäudefuge einen logischen Zugang.

Die erheblichen Höhenunterschiede des Geländes wurden im Entwurf als fließende Ebenen mit inneren Durchwegungen betrachtet und so eine differenzierte Ausformung der ost- und westseitigen Eingangssituationen entwickelt.

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Kita-Erweiterung in Altenburg

2021 06 Kita Lerchenberg

In dieser Machbarkeitsstudie sollte untersucht werden, wie der Kindergarten der Arbeiterwohlfahrt „Lerchenberg“ aus den 70er Jahren von 70 Kindern auf 120 Kinder erweitert werden könnte.
Zusätzlich sollte ein Begegnungsstätte geschaffen werden. Wohnungen für eine ambulante betreute Seniorengemeinschaft waren ebenfalls auf dem Grundstück angedacht.
Besonderen Wert wurde auf die Schaffung von geeigneten Außenbereichen gelegt, da es sich um einen zertifizierten Kneipp Kindergarten handelt, bei dem die 5 Kneipp Grundsätze von Hydrotherapie (Wasser), Phytotherapie (Kräuter), Bewegung, Ernährung und Lebensordnung eine große Rolle spielen.

EWW untersuchte dabei verschiedene Varianten der Erweiterung und des Neubaus bzw. Abrisses. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Kindergartenleitung wurde ein Konzept erstellt, welches den täglichen Ablauf gewährleistet und die Anforderung der AWO widerspiegelt (z.B.: Grippenbereich, Kinderrestaurant, Förderraum, Kneippbäder, zentrale Garderoben).  Zur Kostenoptimierung wurden außerdem weitere Optionen mit kleineren Grundrissen entworfen.