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Umbau Geschäftsstelle Eisenberg

Sanierung und Umbau Geschäftsstelle Eisenberger Wohnungsgesellschaft mbH

Verwaltung

Umbau Geschäftsstelle Eisenberg

Der Auftraggeber, die EWG Eisenberger Wohnungsgesellschaft mbH, beabsichtigt, das zur Zeit leerstehende Gebäude „Jenaer Straße 4“ in Eisenberg energetisch zu sanieren und als zukünftige Geschäftsstelle zu nutzen. Neben den Umbauarbeiten für die zukünftigen Geschäftsräume werden mit diesem Konzept im 2. OG auch Räumlichkeiten für eine extern vermietete Gewerbeeinheit und eine Wohneinheit geschaffen.

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2 Tage Görlitz – unser Büroausflug

unter dem Aspekt der Architektur erlebten wir Deutschlands Görliwood bei herrlichem Sonnenschein vom 30.09–01.10.2021 gemeinsam mit dem kompletten eww-Team. Neben der Besichtigung des Altstadtmillion, erfuhren wir Architekturführungen der Kulturforum Görlitzer Synagoge, sowie des Braumeisters und des Görlitzer Hallenhauses. Kulinarisch begeisterte uns die Dreibeiniger Hund Gastronomie und der Besuch im Hotel Italia Görlitz ergänzte unseren Ausflug.

Umbau Geschäftsstelle Altenburg

Erweiterungsbau einer Geschäftsstelle in Altenburg/Thüringen

Verwaltungsgebäude

Erweiterungsbau einer Geschäftsstelle der AWG Wohnungsgenossenschaft eG

kompakter Erweiterungsbau, Verwaltungsnutzung

Der Bauherr, die AWG Wohnungsgenossenschaft eG Altenburg, plant, das Bestands-gebäude des Hauptsitzes zu erweitern. Der Anbau soll zwei gleichwertige Vorstandsräume und einen Besprechungsraum beherbergen, die an die bestehenden Räumlichkeiten des Haupthauses schwellenlos angegliedert sind.

Die Hauptgeschäftsstelle, ein Neubau aus den 1960er Jahren, wird in Ihrem Zustand weitestgehend erhalten und nur partiell an aktuelle Raumbedürfnisse des Bauherren angepasst.

Im Zusammenhang mit dem Anbau werden die Außenflächen des Grundstücks überformt.  Ziel ist es, zusätzliche Stellplätze zu schaffen und eine komplette Umfahrung des Gebäudes zu ermöglich. Dadurch kann ein reibungsloses Ein-, und Abfahren der Autos auf dem Grundstück gewährleistet werden und maßgeblich zu einem geregelten Besucher- und Mitarbeiterverkehr beitragen. Ein Teil des Garagentraktes wird hierfür rückgebaut und die Fassaden aller Bestandsgebäude werden zugunsten einer gesamtheitlichen Gestaltung des Ensembles farblich angepasst.
Es entsteht ein neuer Haupteingang, welcher als „neue Adresse“ verstanden wird und die Mitarbeiter und Besucher im Bereich des Neubaus durch eine vorgelagerte Eingangszone ins Gebäude leitet.

Der Anbau orientiert sich an dem bereits vorhandenen Nebengebäude nördlich der Geschäftsstelle und ergänzt dieses durch einen eingeschossigen Aufbau. Dieser ist nahezu quadratisch, nimmt die Breite des Bestandsgebäudes  auf und orientiert sich an der nördlichen Flucht des Garagentraktes. In seiner Höhenausformung ordnet er sich hierarchisch in den Bestand ein, nimmt aber durch die Fassadengliederung und Materialität eine eigenständige Postition innerhalb des Ensembles ein, um als neuer Haupteingang wahrgenommen zu werden.

Die Zugehörigkeit des Anbaus lässt sich an der äußeren Gestalt abgelesen und wird im Erdgeschoss durch die perforierten Metallverkleidung (z.B. Lochblech, Streckmetall) verdeutlicht: Die schützende und zugleich durchlässige „Filterschicht“ wird als neues Leitmaterial verstanden und zieht sich gestalterisch als verbindendes Element bis über die Hauptfassade. Der optische Schwerpunkt der gesamten Ostfassade wird so Richtung Neubau verlagert und leitet den Besucher zum Eingang.

 

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Familienwohnsitz in Halle (Saale)

Familienwohnsitz in Halle (Saale)

Wohnen

Umbau und Sanierung eines Mehrgenerationen-Wohnhauses

Das 2-geschossige Wohnhaus in Halle/S, Dölau sollte aufgrund eines Eigentümerwechsels räumlich und geänderten Anforderungen einer 4-köpfigen Familie neu koordiniert werden.  

Mit der neuen Grundrissaufteilung wurden die ehemals einzelnen Wohnungen der Etagen zusammengeführt. Durch die Herstellung eines Luftraumes erfolgte zusätzlich eine vertikale Verbindung der Ebenen  und ermöglicht jetzt den Einblick in den zentralen und offenen Wohnbereich im Erdgeschoss.  

Die Gartenfassade erhält bodentiefe Fenster im Erdgeschoss mit Schiebeläden als Sonnenschutz. Die neu geplante Terrassenerweiterung an der Südfassade wurde als verzinkte Stahl- und Mauerwerkskonstruktion ausgeführt.

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